Büro-Alltag

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Die ersten 15 Minuten im Büro clever gestalten

März 2018 - Nicht jeder Tag beginnt optimal. Man kann aber viel dafür tun, um ihm das Potenzial zu einem richtig guten Tag zu verleihen. Das gilt für das Private, aber auch das Berufliche. Wie Sie für Ihren Arbeitstag einen prima Einstieg gestalten, zeigt Ihnen der folgende Ratgeber.

Pünktlichkeit

Der Tag startet immer am Besten, wenn man stressfrei und entspannt zur Arbeit kommt. Dabei hilft vor allem Pünktlichkeit, die auch im Arbeitsleben sehr gut ankommt. Wer immer auf den letzten Drücker ins Büro hastet, macht sich den Einstieg unnötig schwer. Bauen Sie etwas Puffer ein und genießen Sie Ihre ersten Momente am Arbeitsplatz.

 

Viele Beschäftigte haben ein Gleitzeitmodell. Das erlaubt selbstverständlich eine gewisse Toleranz im Kommen und Gehen. Sollte aber ein Geschäfttermin anstehen, ist Pünktlichkeit unerlässlich.

 

 

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TIPP:
Nehmen Sie sich morgens genug Zeit, um zur Arbeit zu kommen. Stressfrei und gelassen beginnt der Arbeitstag viel leichter. Auch bei Gleitzeit: machen Sie es sich und Ihren Kollegen einfacher und informieren Sie die anderen, wann sie mit Ihnen rechnen können.

Ordnung am Arbeitsplatz

Wer am Abend noch seinen Schreibtisch in Ordnung bringt, muss morgens nichts suchen und beginnt den Tag mit mehr Struktur.

 

Das erleichtert den Einstieg ungemein. Gewöhnen Sie sich an, Ihr Arbeitsumfeld ordentlich zu gestalten. Dann verlieren Sie keine Zeit durch die Suche nach wichtigen Unterlagen ... und auch im Krankheitsfall können Kollegen mit System auf Benötigtes zugreifen. Das gilt übrigens auch für die elektronische Ablage. Legen Sie auch Ihre Dokumente mit System ab, so dass Sie oder ggf. Kollegen wichtige Unterlagen schnell finden. Wenn man vor Verlassen des Büros immer gute Vorarbeit leistet und die Ordnung einhält, kommt man morgens besser an und kann schneller mit der eigentlichen Arbeit beginnen.


TIPP:
Nehmen Sie sich vor Feierabend noch kurz Zeit. Ordnen Sie Ihre Unterlagen und Dateien und räumen Sie Ihren Arbeitsplatz auf. Das verleiht eine optische Struktur und Sie starten den nächsten Arbeitstag entspannter.

To Do Liste erstellen

Wenn der Arbeitsplatz eine ordentliche Struktur hat, gilt es ebenfalls den Geist in Struktur zu bringen. Bevor der Arbeitsstress so richtig losgeht, sollte man sich einen Moment Zeit nehmen und aufschreiben was zu tun ist, wieviel Zeit dafür vorgesehen ist und mit welcher Priorität was erledigt sein soll. "To Do" Listen helfen dabei, den Tag effizient und bestmöglich zu gestalten. Das Abhaken einer erledigten Sache, vermittelt ein gutes Gefühl und steigert den Ehrgeiz. Außerdem helfen Listen dabei, den Überblick zu behalten und man vergisst keine wichtigen Punkte.

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TIPP:

Schreiben Sie sich, bevor der Arbeitstag richtig rund geht, auf was noch alles ansteht. Geben Sie sich und dem Tag Struktur und legen Sie "To Do" Listen an.

Körper hochfahren

Nicht nur den Geist muss man zur Arbeit anspornen, sondern auch den Körper hochfahren. 

Am Besten sind kleine Dehnungsübungen, um den Körper für anstehendes Sitzen vorzubereiten. Anleitungen, wie man sich in kürzester Zeit körperlich pushen kann, bieten alle Krankenkassen in Quickguides an.

 

Nicht nur zum Start in den Arbeitstag sollte Ihr Körper angeregt werden, sondern gönnen Sie ihm auch über den Tag verteilt kleine Auszeiten und Recken und Strecken Sie sich ausgiebig. Rückenschäden zählen zu den bekanntesten Krankheiten unter Büroarbeitern.

 

TIPP:

Nutzen Sie ein paar Augenblicke zum Start des Tages und strecken Sie sich. Bereiten Sie sich nicht nur mental auf die Arbeit vor. Wenn Sie zu 100% physisch wie psychisch anwesend sind, steht einem erfolgreichen Arbeitstag nichts mehr im Wege.

Freundlichkeit

Gute Laune kann man haben oder auch nicht. Wichtig ist, dass man nie den Kollegen zeigt, das die schlechte Laune heute überwiegt.

Gehen Sie ins Büro und schenken Sie dem Team ein Lächeln. Das wirkt sich nicht nur auf die Grundstimmung positiv aus, sondern schüttet bei Ihnen automatisch Glückgefühle aus, auch wenn Ihnen gar nicht recht danach ist. Ein Lächeln öffnet Türen, vermittelt positive Energie und macht Menschen empfänglich für Kommunikation. Ein griesgrämiger Chef wird wesentlich seltener gerne angesprochen, als ein offener und gutgelaunter Chef.

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TIPP:

Sehen Sie sich einen Moment im Spiegel an und lächeln Sie. Nicht nur, dass Ihr Spiegelbild viel schöner aussieht, es hat auch Auswirkungen auf die folgenden Arbeitsstunden. Selbstmotivation ist das credo bei jedem wolkenbehangenden Arbeitstag.

Kontakt aufnehmen

Da der Arbeitsplatz sauber ist, die eigenen Gedanken gesammelt wurden, der Tag Struktur bekommen hat, und man die Kollegen begrüßt hat, können auch erste Gespräche stattfinden. Nach dem Wochenende kann man sich kurz austauschen was passiert ist und kurzum gemeinsam besprechen was geschäftlich noch in der kommenden Woche ansteht. Netzwerken ist eine feine Sache und über den kurzen Austausch ist man stets auf dem Laufenden. 

 

Zum Tagesstart lohnt sich ein kleiner Plausch mit den Kollegen in lockerer Atmosphäre bei einem Kaffee. Das stärkt zudem das Zusammengehörigkeitsgefühl und man wird mit eingebunden.

 

TIPP:

Nehmen Sie sich am Morgen nicht nur Zeit für sich, sondern unterhalten Sie sich auch mit den Kollegen. Nichts ist unangenehmer als ein zurückgezogener Kollege, der den Zugang zu sich und seiner Arbeit verwehrt und somit Desinteresse vermittelt.

Fazit

Ein guter Start in den Tag ist nicht nur von höherer Gewalt abhängig. Man kann auch selbst viel dafür tun. Oft sind es Kleinigkeiten die das Reinkommen in den Arbeitsablauf erleichtern.

 

Selbstdisziplin und Freundlichkeit sind die Basis für eine optimale Nutzung der ersten Arbeitsminuten. Alles andere folgt von allein.

 

Schenken Sie sich und den Kollegen, egal in welcher Poition Sie sind und wo Sie noch hinwollen, ein Lächeln. Damit öffnet sich Ihnen jede Tür.

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