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Verkaufsstarkes Texten

Wer Werbung macht, braucht immer wieder verkaufsstarke Texte. Hier kommen ein paar einfache Hilfsmittel, um Ihre Texte zu verbessern und noch mehr aus Ihren Aktionen herauszuholen.

1. Warum ist der Text Ihrer Mailings so wichtig

Wegen der allgemeinen Informations-Flut haben Sie nur wenige Sekunden Zeit, Ihre Zielgruppe zu „fangen“. Es entscheiden nur ein paar kurze Augenblicke, ob Ihr Mailing gelesen wird oder im Papierkorb landet. Deshalb muss Ihr Mailing sofort Herz und Kopf Ihrer Leser erreichen.

Bildquelle: © SplitShire/Pixabay.com

2. Basics – wie werden Sie wahrgenommen

Gefühle ansprechen ist das Basic Nr. 1. Durch emotionale Bilder und ansprechende Gestaltung wecken Sie die Bereitschaft zum Lesen. Erst dann beginnt der Empfänger sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Für Bilder gilt:

 

  • Gefühlswelt zum Thema vermitteln
  • Farbe ist besser als s/w
  • Lebendiges ist besser als ein Stillleben ohne Personen
  • Große Bilder wirken besser als kleine

 

Nun konzentrieren wir uns aber auf unser eigentliches Thema: den Text.

3. Immer vom Leser ausgehen

Ganz wichtig ist es, dass Sie den ganzen Text immer auf den Leser ausrichten.

Gehen Sie vom Leser aus und stellen Sie alle Vorteile aus seiner Sicht dar.
Für den Leser ist wichtig:

 

  • Wer schreibt mir?
  • Warum soll ich das lesen?
  • Um was geht es?
  • Welche Vorteile habe ich?
  • Ist das Angebot seriös?
  • Liegt das im Budget?
  • Wo erhalte ich weitere Infos?
  • Wie geht es weiter?

D.h. verwenden Sie hauptsächlich Formulierungen wie

 

 

  • Ihre Vorteile,
  • Gewinn für Sie
  • Ihre Firma spart

 

und weniger

 

  • Wir bieten Ihnen
  • Sie bekommen von uns
  • Wir können ganz toll

4. Kreativitätstechniken für ansprechenden Text

Aller Anfang ist schwer. Selbst gute und erfahrene Texter leiden häufig unter Schreibblockaden. Deshalb ist es gut, für sich verschiedene Techniken zu testen. Wir stellen Ihnen hier ein paar Ideen vor:

 

10-Minuten-Methode:
Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und schreiben Sie einfach drauflos. Damit überwinden Sie perfektionistische Schreibhürden, sind sofort im Thema drin und haben etwas, womit Sie arbeiten können. Oft stecken im Anfangstext schon gute Ideen und Formulierungen, die man direkt weiterverwenden kann.

Ideenblatt mit Zeitfenster:

Legen Sie eine kurze Zeit zum Ideensammeln fest und notieren Sie, was Ihnen einfällt. Dabei ist alles erlaubt. Dies ist auch im Meeting möglich. Sie können dort ein Blatt rundum weitergeben, so dass jeder ein paar Ideen dazu beitragen kann. Dabei sollte keine Zensur stattfinden, sondern alles erlaubt sein. Das Feintuning findet später statt.

Treffende Begriffe/Umschreibungen sammeln:
Um bessere Bilder zu schaffen, funktionieren Adjektive oder emotionale Begriffe gut. Diese können Sie auch im Vorfeld sammeln. Wenn Ihnen spontan wenige Umschreibungen einfallen, aktivieren Sie doch den Thesaurus Ihres Word-Programms für Synonyme. Oft bringt das verwendbare Ergebnisse. Dies können Sie auch in Form einer Mindmap und in einer Gruppe machen.

Stimmungsbilder
Schaffen Sie mit Ihrem Text Stimmungsbilder. So sprechen Sie Ihre Leser viel emotionaler an, als mit reinen sachlichen Texten.

 

 

 

Bildquelle: © TeroVesalainen/Pixabay.com

5. Der erste Entwurf ist da – wie mache ich weiter

Formulierungen und Formatierungen prüfen:

 

  • Persönliche Ansprache verwendet?
  • Brief ist maximal ½ - 1 Seite lang?
  • Kurze Sätze verwendet?
  • Flattersatz angewendet (für beste Lesbarkeit)?
  • Wenige oder keine Worttrennungen benutzt?
  • Schriftgröße mindestens 12 pt?
  • Keine reinen Versalien (nur Großbuchstaben) verwendet?
  • Maximal 3-4 Absätze, mit durchschnittlich maximal 3 Zeilen?
  • Hervorhebungen sparsam eingesetzt (z.B. Fettschrift, Unterstreichungen)?
  • Reale Unterschrift in Blau und zusätzlich ausgeschriebener, gedruckter Name?
  • Antwortmöglichkeit gegeben?

 

 

Umschreiben, aber richtig:

 

  • Kürzen Sie Floskeln und Unnötiges. Je kürzer und prägnanter, desto besser. Peppen Sie Ihren Brief mit Emotionen auf (Bilder vermitteln, Gefühl ansprechen, gute Adjektive, Assoziationen …)
  • Mehr Klarheit reinbringen. Schreiben Sie so, dass auch ein Außenstehender alles versteht.
  • Verwenden Sie einfache Formulierungen: lieber deutsche statt Fremdwörter, aktiv statt passiv, kurze Wörter, direkte Ansprache, wenig Hilfsverben wie „wollen, können, dürfen, möchten“.
  • Sprechen Sie Ihren Leser persönlich und in der Briefanrede auch mit seinem Namen an.
  • Zeigen Sie alle Vorteile und machen Sie Beispiele. Sagen Sie z.B. „5.000 Logistikunternehmen nutzen bereits erfolgreich…“
  • Bauen Sie Verstärker ein. Bieten Sie z.B. zusätzliche Vorteile, wie einen zeitlich limitierten Rabatt oder eine Belohnung für Interessenten und Rückmeldungen.
  • Geben Sie Ihren Text wenn möglich noch jemandem Unbeteiligten zum Prüfen, ob er „funktioniert“ und nutzen Sie die konstruktive Kritik.

 

 

 

Fazit

Es lohnt sich, Zeit und Ideen in die Werbetexte zu investieren. Ganz besonders wichtig ist es dabei, sich immer in die Zielgruppe hineinzuversetzen. Erst dann kann man die Argumente finden, die richtig überzeugen.

Wenn Sie alle Tipps beachten, haben Sie sicher ganz viel Erfolg mit Ihren künftigen Mailings. Und: Übung macht den Meister.

Bildquelle: © meineresterampe/Pixabay.com

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Ingram Micro Pan Europe GmbH

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