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Mitarbeitergeschenke: So geht´s

Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr machen Sie sich sicher Gedanken darüber, was Sie verschenken könnten – insbesondere an Ihre Kollegen und Kolleginnen und eventuell an Ihre treuen Kunden, mit denen Sie schließlich einen Großteil Ihrer Zeit verbringen.

Allerdings gibt es auch beim Schenken gewisse Höflichkeitsregeln, die eingehalten werden sollten, um mit dem Geschenk die gewünschte Wirkung zu erzielen – Freude  bereiten, Kunden und Geschäftspartner binden und für ein gutes Arbeitsklima sorgen.

Darauf sollten Sie achten

Achten Sie bei der Auswahl der richtigen Geschenke für Ihre Kunden vor allem auf einen hohen Erinnerungswert – potenzielle wie auch Bestandskunden sollen mit einem positiven Gefühl an Ihr Unternehmen denken. Außerdem sollten Sie Wert darauf legen, dass das Geschenk nicht nur auf einen bestimmten Typ Mensch abzielt: z.B. ist ein spezielles Parfüm nicht jedermanns Geschmack. Wenn Sie aber mehrere kleine Dinge zusammen einpacken ist garantiert für jeden etwas dabei.

Zuletzt gilt zu beachten, wo der Kunde sitzt – geht das Geschenk ins Ausland wird der Versand teurer und Sie sollten darüber nachdenken, über den Anbieter direkt zu verschicken.

Auch bei Geschenken gibt es finanzielle Grenzen, die Sie beachten sollten:

  • Geschenke bis zu 10€ (Kugelschreiber, eine Flasche Wein o.Ä.) gelten als Streuwerbeartikel und sind ohne Versteuerung als Betriebsausgaben abziehbar. Außerdem ist bei diesen kleinen Geschenken keine Lohnsteuerpauschalierung erforderlich.

  • Geschenke bis zu 35€ pro Empfänger innerhalb eines Jahres dürfen als Betriebsausgaben abgezogen werden, wenn die Freigrenze allerdings überschritten wird (auch um 1ct), ist dies nicht mehr möglich.

  • Geschenke über 35€ pro Empfänger innerhalb eines Jahres dürfen nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden. Auf das Geschenk muss eine Pauschalsteuer bezahlt werden. Diese sollten Sie als Schenkender übernehmen und den Kunden ggf. darüber informieren.

Außerdem gilt auch hier die Aufzeichnungspflicht - getrennt von anderen Betriebsausgaben müssen alle Aufwendungen für Geschenke erfasst werden.

Bildquelle: iStock.com/stacy2010ua

DO’s und DON’Ts beim Schenken im Unternehmen

DO’s:

  • Wichteln bei der Weihnachtsfeier
    Ein allseits beliebter Weg, an Weihnachten Geschenke zu verteilen, ist das Wichteln: In jedem Fall muss ein fester Preisrahmen festgelegt werden, den jeder einhalten muss (z.B. 5€ - weniger ist meistens mehr!), wie man das Wichteln weiter gestaltet, bleibt jedem selbst überlassen. Beim „normalen Wichteln“ wird ausgelost, wer wen beschenkt und dann ein Geschenk gekauft. Diese Methode wird beim sogenannten „Zufallswichteln“ etwas verschärft: Zuerst wird das Geschenk besorgt und erst danach wird festgelegt, für wen es bestimmt ist. Außerdem eine beliebte Variante ist das „Schrottwichteln“ oder auch „Ramschwichteln“, wobei es darum geht, möglichst unnütze und ausgefallene Geschenke auszusuchen.
  • Zusammen den Chef beschenken
    Normalerweise wird vom Vorgesetzten kein Geschenk erwartet. Dies ist auch nicht üblich. Wenn Sie dies dennoch tun möchten (z.B. wegen eines besonderen zusätzlichen Anlasses), können Sie und Ihre Kollegen zusammenlegen, um dem Chef ein schönes Geschenk zu machen – je mehr Leute zusammenlegen, desto toller wird das Geschenk.
  • Sich unter Kollegen beschenken
    Natürlich müssen Sie nicht jedem Kollegen privat etwas schenken, aber achten sie darauf, dass nicht die ganze Belegschaft zuschaut, wenn Sie einem Kollegen, mit dem Sie gut zusammenarbeiten können, ein Präsent überreichen – das könnte zu Eifersuchtsgefühlen und einem schlechten Arbeitsklima führen.

 

DONT’s:

  • Dem Chef privat etwas schenken
    Wenn Sie dem Chef etwas Persönliches schenken, wirkt das auf Ihre Kollegen wie ein Versuch, sich eine bessere Rangordnung „zu erkaufen“ , auch, wenn das nicht Ihre Absicht ist - lassen Sie lieber die Finger von privaten Geschenken an den Chef.
  • (Zu) Teure Geschenke
    Gerade im beruflichen Umfeld sollten Sie darauf achten, nicht zu viel Geld für ein Geschenk auszugeben – der Beschenkte könnte  schnell das Gefühl bekommen, sich revanchieren zu müssen und sieht das teure Geschenk eventuell eher als Bestechung an.
  • Humorvolle Geschenke oder Kosmetika
    Leider wird der gute Wille hinter manchen Geschenken falsch verstanden wenn jemand einen anderen Humor hat als Sie selbst: Verschenken Sie also lieber keine vielsagenden Geschenke, die eine Anspielung auf ein peinliches Erlebnis o.Ä. sein sollen. Auch von Kosmetika als Geschenk sollten Sie besser die Finger lassen, denn ein verschenktes Duschgel oder eine Creme an eine Kollegin könnte schnell den Eindruck erwecken, sie rieche in Ihren Augen streng bzw. sei zu ungepflegt.

Fazit

Schenken ist eine schöne Sache, die den Empfänger erfreuen und die Beziehungen verbessern kann. Auch wenn man sich als Unternehmen dazu entscheidet, den vorgesehenen Geldbetrag lieber für einen guten Zweck zu spenden als in große Geschenke zu investieren: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Und sicher freut sich jeder z.B. über eine kleine Pralinenschachtel.

 

Alle rechtlichen Angaben ohne Gewähr.

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