Richtige Kundenorientierung heißt: wissen, was der Kunde wünscht
Alle reden wie selbstverständlich von Kundenorientierung und Service. Aber wie weit ist es damit bei Ihnen wirklich her? Klopfen Sie mal ab, ob folgende Punkte bei Ihnen stimmen.
Regelmäßiger Kontakt
Sprechen Sie alle Kunden an, denn auch momentan „schlechtere“ Kunden können sich entwickeln.
Zuständigkeiten kennen
Ihre direkte Ansprache ist nur sinnvoll, wenn Sie sich auch an den richtigen Adressaten wenden.
Um Wünsche, Bedürfnisse und Probleme der Kunden wissen
Die Anforderungen der Kunden verändern sich. Deshalb hinterfragen Sie Probleme und Ideen der Kunden immer wieder neu.
Alleinstellungsmerkmal aus Sicht der Kunden
Was schätzt der Kunde an Ihnen? Vielleicht mag der Kunde etwas besonders, was Ihnen noch nicht bewusst ist.
Wann bevorzugt ein Kunde ein anderes Unternehmen
Kunden wechseln vor allem dann den Lieferanten, wenn aus ihrer Sicht Preis oder Leistung nicht einmalig sind und/oder sie sich nicht als Stammkunde behandelt fühlen. Indem Sie die Bedürfnisse ihrer Kunden kennen, wissen Sie, was diesem wichtig ist und können vorbeugen.
Regelmäßige Kundenumfragen
Von Verbesserungen profitieren Sie und Ihr Kunde. Wichtig ist allerdings, dass Sie die Anregungen auch umsetzen bzw. dem Kunden ggf. ein Feed-Back geben, warum seine individuelle Anregung nicht umsetzbar ist.
Fazit:
Wenn Sie wirklich alle Punkte beachten, werden es Ihnen zufriedene Kunden danken. Wichtig dabei: Überzeugen Sie auch Ihre Mitarbeiter von der Umsetzung, damit die Kundenorientierung nicht nur auf dem Papier glänzt, sondern „von Mensch zu Mensch“ getragen wird.

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